Archive for the ‘Beispiele’ Category

Einblicke – z. B. ins Hotel East

Sonntag, Juni 7th, 2009

“East” in Hamburg: früher Giesserei, heute Hotel mit Restaurant

Warum? Virtuelle Welten brauchen etwas Handfestes zum Anfassen. Sonst entgleiten ihnen die Nutzer. Diese wollen Räume, Geräte, Produkte und Methoden möglichst nahe erleben und auch begreifen können. Deshalb sind “Einblicke” ein attraktives Element im Webauftritt.

Script on demand: Wir texten Beiträge zu Fotos und Illustrationen, damit die Nutzer Ihre Welt richtig erleben und begreifen können.

Beispiele: Auf unserem Hummeltour-Blog sehen Sie mehrere Beiträge, die interessante Umnutzungen zeigen. Aus Hamburger Fabriken wurde Wohnraum, Business und Erlebnis. Ein fantasievolles Beispiel liefert das Hotel East in Hamburg, gestaltet vom Stararchitekten Jordan Mozer aus Chicago. Früher Giesserei, heute Treffpunkt – schauen Sie doch mal rein!

Oder begleiten Sie Studenten der European Business School bei ihrem Besuch des Schweizer Fernsehens in Zürich. Nehmen Sie doch Platz in “Deal or no Deal”!

Tipps: Passen Sie mit Ihrem Insiderwissen auf. Ihre Kunden sind möglicherweise überrascht von Dingen, die sie in Ihrem Betrieb sehen, die Ihnen aber längst geläufig sind. Gehen Sie mit fremden Augen durch Ihr Unternehmen und notieren Sie sich Arbeitsplätze, Produkte und Verfahren, die für die Aussenwelt neu und faszinirend sind.

Interviews – z. B. mit Heinrich von Grünigen

Sonntag, Juni 7th, 2009

Talentierter Kommunikator: Heinrich von Grünigen

Warum? Interviews verraten, dass Sie den Dialog pflegen. Und Interviews führen schrittweise durch ein Thema, was der Verständlichkeit dient. Interviews wecken Betroffenheit, Interviews beleben.

Script on demand: In Ihrem Auftrag interviewen wir Personen in Ihrem Unternehmen und natürlich auch Personen aus Ihrem Umfeld oder aus Politik, Wirtschaft, Kultur …

Beispiele: Script on demand stützt sich auf eine reiche journalistische Erfahrung. Dabei sind zahlreiche Interviews entstanden. So sprachen wir mit der einstigen Radiogrösse Heinrich von Grünigen über gewichtige Fragen. Und mit Thekla Huber-Kaiser über “Gestützte Kommunikation”. Und mit dem Hamburger Schauspieler Hans-Jürgen Scherf über dessen Hamburger Hummeltour.

Tipp 1: Wählen Sie interne Personen, die im Kontakt mit Ihren Kunden oder mit der Öffentlichkeit stehen. Ergänzen Sie die Liste mit Aussenstehenden, die Ihren Dialoggruppen viel bedeuten.

Tipp 2: Ein thematisch klar abgestecktes Interview wirkt stärker als ein Allerweltsgespräch.

Tipp 3: Auf unserem Blog Time4talks finden Sie eine Checklist zu Statements und Interviews.

Sprachcheck – z. B. Müll

Montag, Mai 25th, 2009

Langer Satz ist für die Katz!

Warum? Kaum ein Viertelstündchen pro Tag liest der Mensch Gedrucktes. Im Internet mag er auch nicht beliebig lange lesen. Deshalb muss die Sprache knapp und präzise sein. Je kürzer – desto würzer!

Script on demand: Mailen Sie Script on demand die URL Ihrer Website, mit dem Auftrag, die Sprache zu raffen. Dann entrümpeln wir Ihre Sätze. Ohne dem Inhalt zu schaden.

Beispiele: Wir habe eine Reihe von Kunden-Websites auf ihren Sprachstil überprüft und die Texte spürbar kürzen können. Von solchen Checks profitieren vor allem kleine und mittelgrosse Unternehmen, häufig von hohem Spezialisierungsgrad ihrer Dienstleistungen oder Produkte (Revision, Architektur, Elektronik, Medizinaltechnik usw.).

Tipp 1: Übergeben Sie uns Rohtexte, wir fabrizieren daraus zügige Sätze.

Tipp 2: Vollständigkeit tötet Ihre Kommunikation. Was nützt Ihnen ein Volltext, wenn er nicht gelesen wird?

Tipp 3: Keine unnötigen Wiederholungen. Nötig sind sie dort, wo sie das Gedächtnis stützen.

Cartoons – z. B. an der Denkbar

Samstag, Mai 23rd, 2009

Bedienen Sie sich!

Warum? Nonverbales bleibt stärker haften als viele Worte. Aber nicht alles lässt sich fotografieren. Da springen Cartoons in die Lücke. Sie zaubern ein Schmunzeln ins Gesicht.

Script on demand: Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Cartoons wünschen.

Beispiele: Ein Beispiel findet sich in einem Beitrag auf dem Blog Text-Spot von Andi Meyer. Der Beitrag befasst sich mit unserem Buchzeichen-Blog (s. Blogroll).

Unsere Szenothek präsentiert Ihnen über 500 Beispiele von Cartoons. Oben “Galerie” klicken und dann ein Album wählen. Hier finden Sie eine stattliche Zahl Referenzen. Gut hundert Cartoons haben wir für die Boulevardzeitung “Blick” produziert. Beachten Sie auch die Cartoons in diesem Blog.

Tipp 1: Überlegen Sie sich, ob Ihre Website mit einer Cartoon-Serie aufgelockert werden könnte. Möchten Sie eine “Denkbar” einrichten? Wöchentlich aktualisiert? Oder eine Serie “Knowhow”?

Tipp 2: Auf Wunsch kreieren wir eine Identifikationsfigur für Sie.

Tipp 3: Cartoons lassen sich in Web-Beiträge integrieren oder separat in Alben präsentieren.

Tipp 4: Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie unser Copyright beachten.

Aufgespiesst – z. B. Crowdsourcing

Samstag, Mai 23rd, 2009

Einer weiss es immer

Warum? Die Welt quillt über, laufend kündigen unbekannte Begriffe an, was sich Neues tut in Technik, Life Style und wo auch immer. Da sind Begriffserklärungen auf der Website sehr willkommen.

Script on demand: Kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich ein solches Glossar auf Ihrer Website oder Ihrem Blog planen. Wir stellen Ihnen gerne eine Serie zusammen.

Beispiel:

Crowdsourcing

Outsourcing ist in Unternehmen und Institutionen eine bekannte Möglichkeiten, bestimmte Aufgaben nach aussen zu delegieren. Damit holt man Knowhow herein und entlastet sich selber.

Nun zeigt sich, dass das Internet eine ganz andere Chance eröffnet. Nämlich die, mit Fragen in die Menge zu rufen. “Einer weiss es immer”, ist die Losung von Crowdsourcing, bei der die vernetzte Menge mithilft, Fragen zu beantworten, Pannen zu beheben, Lösungen anzubieten. So geht man heute, wenn man nicht genau weiss, wie man eine Flash-Sequenz in eine PowerPoint-Show einbaut (und zwar so, dass der Film am richtigen Ort gestartet wird), ganz einfach zu den anonymen Kumpels im Web. In Bälde tönt es aus der Menge zurück – und schon kann ich Nutzen ziehen vom Knowhow irgendwo.

Crowdsourcing spart Zeit und Geld. Aber Crowdsourcing wird nur selten kreativ, und liefert noch seltener Konzeptionelles. Crowdsourcing textet auch nicht gern, hat also Grenzen. Trotzdem: Es lohnt sich, für den eigenen Betrieb einmal abzustecken, was mit Outsourcing rascher und billiger ins Haus zu holen wäre als mit einem Berater.

Tipp: Die aufgegriffenen Ausdrücke sollten in Ihr Tätigkeitsgebiet passen und möglichst “vorne” liegen, also dort, wo sich neue Trends und Innovationen ankündigen.

Produkte – z. B. Sony-Reader

Freitag, Mai 22nd, 2009

Papierlos schlauer werden

Warum? Ihre Kunden sind Menschen. Und Menschen sind neugierig, wollen auf dem Laufenden sein. Deshalb bieten Produkthinweise wertvolle Leseanreize, sie werten Ihre Website ganz klar auf.

Script on demand: Vereinbaren Sie mit Script on demand die regelmässige Zulieferung von Produktenews, genau abgesteckt nach Ihren thematischen Wünschen.

Beispiel: Relativ neu ist beispielsweise ein Produkt im Bücherladen, der Reader. Mit Speicherkarte stapelt der Reader PRS-505 von Sony bis 13 000 E-Books! 16 GB stehen damit bereit. Mit einer einzigen Akku-Ladung lassen sich 6 800 Buchseiten lesen. Das ist für ein 260 Gramm leichtes Gerätchen doch allerhand. 299 Euro kostet das Vergnügen, dazu Kosten beim Download (20.95 € für Helmut Schmidts “Ausser Dienst”.

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Rezensionen – z. B. Gaststätten

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Oase zum Schwärmen

Warum? Nutzer von Websites freuen sich über Tipps und alles, was ihnen Service bietet. Deshalb machen Besprechungen oder Rezensionen einen Internetauftritt anregend und wertvoll.

Script on demand: Überlegen Sie sich, worüber Sie Besprechungen lesen möchten, wenn Sie User Ihrer eigenen Website wären. Und lassen Sie Script on demand Ihre Wünsche erfüllen. So wird aus Ihrer Idee eine interessante Serie.

Beispiele: Für das deutsche Portal Golocal haben wir rund hundert solche Besprechungen verfasst und auch illustriert. Lesen Sie beispielsweise unsere Kurzbeschreibung des Restaurants Herzog Friedrich in Friedrichstadt (Foto).

Tipp: Besprechungen oder Rezensionen müssen natürlich zur Stossrichtung Ihres Unternehmens und Ihrer Website passen. Wenn Sie Coiffeur-Betriebe führen, besprechen Sie einzelne Produkte. Oder lassen Sie Berichte schreiben über Interessantes in Zeitschriften Ihres Fachs. Wenn Sie mit Ihrem Produkt Feinschmecker ansprechen, lassen Sie doch Texte schreiben über feine Restaurants. Wenn Sie in der Holzbranche etwas anbieten, organisieren Sie bei uns Besprechungen von Messen und Ausstellungen Ihrer “hölzernen” Sparte!

Sprachcheck – z. B. in der European

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Europäisches Niveau

Warum? Warum soll ein Unternehmen seine Website auf gute Sprache überprüfen und verbessern lassen? Ganz einfach: Weil Verbales erst dann seine präzise Wirkung erzielt, wenn die Sätze klar zum gewünschten Punkt hinführen. Gute Sprache – gutes Unternehmen! Und umgekehrt: fehlerhafte Sprache – peinliches Unternehmen.

Script on demand: Mailen Sie uns die URL jener Website, die Sie sprachlich überprüft haben möchten. Beachten Sie, dass Script on demand zwar ganz hübsch englisch ist, aber trotzdem nur das Deutsch überprüft.

Beispiele: Wir haben die Website der European Business School überprüft und im Auftrag der Schule auch mit Typo3 direkt verbessert. Diese Schule, die in verschiedenen Schweizer Städten – so in Zürich und in Thun – unter anderem die Höhere Fachschule für Wirtschaft führt, ist auf Erfolgskurs. Und sie will einhalten, was sie in ihren Sätzen verspricht, nämlich international anerkannte Abschlüsse bieten, Bachelor und Master inklusive. Programmleiter ist Stefan Leuenberger.

Durch Trigami vermittelt wurden die Aufträge, das Portal Weinfreund und die Website Abnehmen zu besprechen.

Bei der Seeländischen Wasserversorgung haben wir die Website von Grund auf strukturiert und die ersten Beiträge auch gleich getextet, dies in Abstimmung auf die Printmittel dieses Verbandes, die zum Teil ebenfalls von uns produziert wurden.

Tipp 1: Nutzen Sie unsere Tools, die Sie im “Schwesterblog” Time4talks finden (Sidebar links).

Tipp 2: Lesen Sie auch den Beitrag zu anderen Sprachcheck-Beispielen.

Namen – z. B. Simon Estes

Montag, Mai 18th, 2009

Auch in Spirituals ganz gross

Warum? Namen stehen für Menschen, und Menschen sind das Wichtigste in der Kommunikation überhaupt. Wer möchte auf sie verzichten!

Beispiel: Simon Estes. Es war blanker Zufall, der uns in der NZZ die ausgeschriebene Wohnung finden liess. So kamen wir nach Feldmeilen, just in das Haus, in welchem auch der Bassbariton Simon Estes wohnte. Ein privates Grossvergnügen, mit viel Anregung und Bewunderung.

Da spazierte er also unbekümmert herum, gelegentlich mit dem etwas älteren Bariton Norman Mittelmann, der damals noch bei ihm logierte. Obwohl US-Amerikaner, am 2. Februar 1938 in Iowa geboren, erlebte er die entscheidenden Erfolge zunächst in Europa. Er hat seither wohl in allen grossen Opernhäusern gesungen, in New York wie in Bayreuth, in Mailand wie in Zürich.

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Rezensionen – z. B. Literatur

Montag, Mai 18th, 2009

(Deutsch-)Stunde oder (Schweige-)Minute?

Warum? Möglicherweise unterscheidet sich Ihr Unternehmen von Mitbewerbern vor allem durch den Service. Wann ja, dann sollte dies ein Rundum-Service sein. Und Kunden sind oft Leseratten, vor allem auf dem Gebiet ihres Jobs. Oder sie lieben Kulturelles. Das sollte Ihre Website nicht ausser acht lassen!

Script on demand: Definieren Sie den Rahmen und beauftragen Sie Script on demand, bestimmte Bücher zu besprechen, so dass es die Kunden reizt, Ihrem Lektürentipp zu folgen.

Beispiele: Wenn Sie auf kulturellem Gebiet tätig sind, interessieren womöglich literarische Bücher, etwa Werke des Deutschen Siegfried Lenz oder des Schweizers Klaus Merz, oder die faszinierenden Bücher der französischen Historikerin Anka Muhlstein.

Oder Sie haben viel mit Medien zu tun und bieten Rezensionen an von Büchern, die Roger Schawinski oder – etwas frech – Hektor Haarkötter verfassten.

Oder es steht Marketing im Vordergrund und Ihre Kunden würden sich über das Thema “Empfehlungsmarketing” freuen, wie es von Anne M. Schüller so trefflich beschrieben wurde?

Tipp 1: Was würden Sie lesen, wenn Sie Ihr eigener Kunde wären? Erstellen Sie eine Liste und lassen Sie Rezensionen schreiben – durch Script on demand. Das kann durchaus Fachliteratur betreffen.

Tipp 2: Unterscheiden Sie zwischen Abstracts, die Ihren Kunden eine Zusammenfassung des Buchinhalts vermitteln, und Rezensionen, die bewerten.

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