Archive for Mai, 2009

Sprachcheck – z. B. Müll

Montag, Mai 25th, 2009

Langer Satz ist für die Katz!

Warum? Kaum ein Viertelstündchen pro Tag liest der Mensch Gedrucktes. Im Internet mag er auch nicht beliebig lange lesen. Deshalb muss die Sprache knapp und präzise sein. Je kürzer – desto würzer!

Script on demand: Mailen Sie Script on demand die URL Ihrer Website, mit dem Auftrag, die Sprache zu raffen. Dann entrümpeln wir Ihre Sätze. Ohne dem Inhalt zu schaden.

Beispiele: Wir habe eine Reihe von Kunden-Websites auf ihren Sprachstil überprüft und die Texte spürbar kürzen können. Von solchen Checks profitieren vor allem kleine und mittelgrosse Unternehmen, häufig von hohem Spezialisierungsgrad ihrer Dienstleistungen oder Produkte (Revision, Architektur, Elektronik, Medizinaltechnik usw.).

Tipp 1: Übergeben Sie uns Rohtexte, wir fabrizieren daraus zügige Sätze.

Tipp 2: Vollständigkeit tötet Ihre Kommunikation. Was nützt Ihnen ein Volltext, wenn er nicht gelesen wird?

Tipp 3: Keine unnötigen Wiederholungen. Nötig sind sie dort, wo sie das Gedächtnis stützen.

Cartoons – z. B. an der Denkbar

Samstag, Mai 23rd, 2009

Bedienen Sie sich!

Warum? Nonverbales bleibt stärker haften als viele Worte. Aber nicht alles lässt sich fotografieren. Da springen Cartoons in die Lücke. Sie zaubern ein Schmunzeln ins Gesicht.

Script on demand: Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Cartoons wünschen.

Beispiele: Ein Beispiel findet sich in einem Beitrag auf dem Blog Text-Spot von Andi Meyer. Der Beitrag befasst sich mit unserem Buchzeichen-Blog (s. Blogroll).

Unsere Szenothek präsentiert Ihnen über 500 Beispiele von Cartoons. Oben “Galerie” klicken und dann ein Album wählen. Hier finden Sie eine stattliche Zahl Referenzen. Gut hundert Cartoons haben wir für die Boulevardzeitung “Blick” produziert. Beachten Sie auch die Cartoons in diesem Blog.

Tipp 1: Überlegen Sie sich, ob Ihre Website mit einer Cartoon-Serie aufgelockert werden könnte. Möchten Sie eine “Denkbar” einrichten? Wöchentlich aktualisiert? Oder eine Serie “Knowhow”?

Tipp 2: Auf Wunsch kreieren wir eine Identifikationsfigur für Sie.

Tipp 3: Cartoons lassen sich in Web-Beiträge integrieren oder separat in Alben präsentieren.

Tipp 4: Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie unser Copyright beachten.

Aufgespiesst – z. B. Crowdsourcing

Samstag, Mai 23rd, 2009

Einer weiss es immer

Warum? Die Welt quillt über, laufend kündigen unbekannte Begriffe an, was sich Neues tut in Technik, Life Style und wo auch immer. Da sind Begriffserklärungen auf der Website sehr willkommen.

Script on demand: Kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich ein solches Glossar auf Ihrer Website oder Ihrem Blog planen. Wir stellen Ihnen gerne eine Serie zusammen.

Beispiel:

Crowdsourcing

Outsourcing ist in Unternehmen und Institutionen eine bekannte Möglichkeiten, bestimmte Aufgaben nach aussen zu delegieren. Damit holt man Knowhow herein und entlastet sich selber.

Nun zeigt sich, dass das Internet eine ganz andere Chance eröffnet. Nämlich die, mit Fragen in die Menge zu rufen. “Einer weiss es immer”, ist die Losung von Crowdsourcing, bei der die vernetzte Menge mithilft, Fragen zu beantworten, Pannen zu beheben, Lösungen anzubieten. So geht man heute, wenn man nicht genau weiss, wie man eine Flash-Sequenz in eine PowerPoint-Show einbaut (und zwar so, dass der Film am richtigen Ort gestartet wird), ganz einfach zu den anonymen Kumpels im Web. In Bälde tönt es aus der Menge zurück – und schon kann ich Nutzen ziehen vom Knowhow irgendwo.

Crowdsourcing spart Zeit und Geld. Aber Crowdsourcing wird nur selten kreativ, und liefert noch seltener Konzeptionelles. Crowdsourcing textet auch nicht gern, hat also Grenzen. Trotzdem: Es lohnt sich, für den eigenen Betrieb einmal abzustecken, was mit Outsourcing rascher und billiger ins Haus zu holen wäre als mit einem Berater.

Tipp: Die aufgegriffenen Ausdrücke sollten in Ihr Tätigkeitsgebiet passen und möglichst “vorne” liegen, also dort, wo sich neue Trends und Innovationen ankündigen.

Produkte – z. B. Sony-Reader

Freitag, Mai 22nd, 2009

Papierlos schlauer werden

Warum? Ihre Kunden sind Menschen. Und Menschen sind neugierig, wollen auf dem Laufenden sein. Deshalb bieten Produkthinweise wertvolle Leseanreize, sie werten Ihre Website ganz klar auf.

Script on demand: Vereinbaren Sie mit Script on demand die regelmässige Zulieferung von Produktenews, genau abgesteckt nach Ihren thematischen Wünschen.

Beispiel: Relativ neu ist beispielsweise ein Produkt im Bücherladen, der Reader. Mit Speicherkarte stapelt der Reader PRS-505 von Sony bis 13 000 E-Books! 16 GB stehen damit bereit. Mit einer einzigen Akku-Ladung lassen sich 6 800 Buchseiten lesen. Das ist für ein 260 Gramm leichtes Gerätchen doch allerhand. 299 Euro kostet das Vergnügen, dazu Kosten beim Download (20.95 € für Helmut Schmidts “Ausser Dienst”.

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Rezensionen – z. B. Gaststätten

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Oase zum Schwärmen

Warum? Nutzer von Websites freuen sich über Tipps und alles, was ihnen Service bietet. Deshalb machen Besprechungen oder Rezensionen einen Internetauftritt anregend und wertvoll.

Script on demand: Überlegen Sie sich, worüber Sie Besprechungen lesen möchten, wenn Sie User Ihrer eigenen Website wären. Und lassen Sie Script on demand Ihre Wünsche erfüllen. So wird aus Ihrer Idee eine interessante Serie.

Beispiele: Für das deutsche Portal Golocal haben wir rund hundert solche Besprechungen verfasst und auch illustriert. Lesen Sie beispielsweise unsere Kurzbeschreibung des Restaurants Herzog Friedrich in Friedrichstadt (Foto).

Tipp: Besprechungen oder Rezensionen müssen natürlich zur Stossrichtung Ihres Unternehmens und Ihrer Website passen. Wenn Sie Coiffeur-Betriebe führen, besprechen Sie einzelne Produkte. Oder lassen Sie Berichte schreiben über Interessantes in Zeitschriften Ihres Fachs. Wenn Sie mit Ihrem Produkt Feinschmecker ansprechen, lassen Sie doch Texte schreiben über feine Restaurants. Wenn Sie in der Holzbranche etwas anbieten, organisieren Sie bei uns Besprechungen von Messen und Ausstellungen Ihrer “hölzernen” Sparte!

Sprachcheck – z. B. in der European

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Europäisches Niveau

Warum? Warum soll ein Unternehmen seine Website auf gute Sprache überprüfen und verbessern lassen? Ganz einfach: Weil Verbales erst dann seine präzise Wirkung erzielt, wenn die Sätze klar zum gewünschten Punkt hinführen. Gute Sprache – gutes Unternehmen! Und umgekehrt: fehlerhafte Sprache – peinliches Unternehmen.

Script on demand: Mailen Sie uns die URL jener Website, die Sie sprachlich überprüft haben möchten. Beachten Sie, dass Script on demand zwar ganz hübsch englisch ist, aber trotzdem nur das Deutsch überprüft.

Beispiele: Wir haben die Website der European Business School überprüft und im Auftrag der Schule auch mit Typo3 direkt verbessert. Diese Schule, die in verschiedenen Schweizer Städten – so in Zürich und in Thun – unter anderem die Höhere Fachschule für Wirtschaft führt, ist auf Erfolgskurs. Und sie will einhalten, was sie in ihren Sätzen verspricht, nämlich international anerkannte Abschlüsse bieten, Bachelor und Master inklusive. Programmleiter ist Stefan Leuenberger.

Durch Trigami vermittelt wurden die Aufträge, das Portal Weinfreund und die Website Abnehmen zu besprechen.

Bei der Seeländischen Wasserversorgung haben wir die Website von Grund auf strukturiert und die ersten Beiträge auch gleich getextet, dies in Abstimmung auf die Printmittel dieses Verbandes, die zum Teil ebenfalls von uns produziert wurden.

Tipp 1: Nutzen Sie unsere Tools, die Sie im “Schwesterblog” Time4talks finden (Sidebar links).

Tipp 2: Lesen Sie auch den Beitrag zu anderen Sprachcheck-Beispielen.

Namen – z. B. Simon Estes

Montag, Mai 18th, 2009

Auch in Spirituals ganz gross

Warum? Namen stehen für Menschen, und Menschen sind das Wichtigste in der Kommunikation überhaupt. Wer möchte auf sie verzichten!

Beispiel: Simon Estes. Es war blanker Zufall, der uns in der NZZ die ausgeschriebene Wohnung finden liess. So kamen wir nach Feldmeilen, just in das Haus, in welchem auch der Bassbariton Simon Estes wohnte. Ein privates Grossvergnügen, mit viel Anregung und Bewunderung.

Da spazierte er also unbekümmert herum, gelegentlich mit dem etwas älteren Bariton Norman Mittelmann, der damals noch bei ihm logierte. Obwohl US-Amerikaner, am 2. Februar 1938 in Iowa geboren, erlebte er die entscheidenden Erfolge zunächst in Europa. Er hat seither wohl in allen grossen Opernhäusern gesungen, in New York wie in Bayreuth, in Mailand wie in Zürich.

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Rezensionen – z. B. Literatur

Montag, Mai 18th, 2009

(Deutsch-)Stunde oder (Schweige-)Minute?

Warum? Möglicherweise unterscheidet sich Ihr Unternehmen von Mitbewerbern vor allem durch den Service. Wann ja, dann sollte dies ein Rundum-Service sein. Und Kunden sind oft Leseratten, vor allem auf dem Gebiet ihres Jobs. Oder sie lieben Kulturelles. Das sollte Ihre Website nicht ausser acht lassen!

Script on demand: Definieren Sie den Rahmen und beauftragen Sie Script on demand, bestimmte Bücher zu besprechen, so dass es die Kunden reizt, Ihrem Lektürentipp zu folgen.

Beispiele: Wenn Sie auf kulturellem Gebiet tätig sind, interessieren womöglich literarische Bücher, etwa Werke des Deutschen Siegfried Lenz oder des Schweizers Klaus Merz, oder die faszinierenden Bücher der französischen Historikerin Anka Muhlstein.

Oder Sie haben viel mit Medien zu tun und bieten Rezensionen an von Büchern, die Roger Schawinski oder – etwas frech – Hektor Haarkötter verfassten.

Oder es steht Marketing im Vordergrund und Ihre Kunden würden sich über das Thema “Empfehlungsmarketing” freuen, wie es von Anne M. Schüller so trefflich beschrieben wurde?

Tipp 1: Was würden Sie lesen, wenn Sie Ihr eigener Kunde wären? Erstellen Sie eine Liste und lassen Sie Rezensionen schreiben – durch Script on demand. Das kann durchaus Fachliteratur betreffen.

Tipp 2: Unterscheiden Sie zwischen Abstracts, die Ihren Kunden eine Zusammenfassung des Buchinhalts vermitteln, und Rezensionen, die bewerten.

Sprachcheck – z. B. in Montana

Montag, Mai 18th, 2009

Blick frei, auch nach dem Komma

Warum? Menschen, die alles Anatomische, Physiologische, Elektronische wunderbar beherrschen, haben möglicherweise die neusten Rechtschreiberegeln nicht immer im Kopf. Sprachstil ist für sie weniger wichtig als Diagnosen und Therapien. Deshalb brauchen Profis aus Nichtsprachgebieten einen Kenner aus der Sprache.

Gute Sprache – gute Denke! Die Sprache verrät Sie, ob Sie es wollen oder nicht.

Script on demand: Mailen Sie uns, wenn Sie sprachlichen Support brauchen, während Ihre Aufmerksamkeit auf Bronchien, Webmaschinen, Hochfrequenzgeräte oder die Fortpflanzung von Lurchen gerichtet ist. Wir sind nicht bei den Lurchen zu Hause, wir tummeln uns durch Babylon.

Beispiele:

Seit Jahren arbeiten wir für die Luzerner Höhenklinik Montana und bieten Support beim Redigieren von Texten. Das lässt alle frisch durchatmen, auch jene, die lieber röntgen, Medikamente richten und physiotherapeutische Übungen vollführen als grammatikbewusst in die Harfe der deutschen Sprache zu greifen.

Die Maréchaux-Gruppe mit Sitz in Luzern ist bei der technischen Kommunikation kaum zu übertreffen. Hier steckt sehr viel Knowhow drin, und der Kundenkreis ist begeistert von diesem traditionsreichen Unternehmen. Das soll auch beim Lesen auf der Website so sein. Deshalb knieten wir uns hinein und verhalfen sprachlich zu einer packenden und überzeugenden Lösung.

Tipp: Auf unserem “Schwesterblog” www.time4talks.com finden Sie in der linken Sidebar einige Tools aufgelistet, mit denen wir Ihnen weiterhelfen. Zum Beispiel die Skripts über Rechtschreibung, Grammatik und Stil. Oder die Skripts und Checklists zur Medienarbeit.

Namen – z. B. Gisela Widmer

Montag, Mai 18th, 2009

Gisela Widmer

Warum? Ja, warum sollen Websites eine Person wie Gisela Widmer ins Zentrum rücken? Weil Gesichter verbinden, Identifikationen schaffen, in Stimmung versetzen. Zeigen Sie mit Ihrer persönlichen Auswahl, wer Sie sind.

Script on demand: Bestellen Sie eine Folge von persönlichen Porträts, die unter passendem Rubrikentitel – “Namen” oder “Persönlich” oder “Getroffen” – in Ihre Website passen. Fast hätten wir gesagt: Ordern Sie doch ein Gesicht für Ihre Site!

Beispiel:

Gisela Widmer – das Gesicht, die Stimme, die Schreibe

Lebhaft und wach, feinfühlig und warm, gut drauf und zum Lachen aufgelegt: So tritt Gisela Widmer in Erscheinung. Die 1958 in Luzern geborene Autorin von Theaterstücken, Büchern, Glossen und Radiobeiträgen hat im relativ braven Journalismus angefangen, wo sie eigentlich gar nicht hingehörte. Aber für das Handwerkliche war diese frühe Phase ohne Zweifel gut. Denn was Gisela Widmer draufsetzte, ihren kecken Humor und auch ihre anspruchsvollen Sätze auf der Bühne, dies hat eine solide Basis.

Ein vertrautes Gesicht voller Herzlichkeit, das einem gleich verrät, wieviel eigenwilliges Denken und Mitdenken dahinter stecken. Dazu die Radiostimme wie selten eine, ob sie nun aus Delhi oder London über den Aether kam, dunkel, unverwechselbar, dank Verzicht auf Pathos jederzeit überzeugend. In der Zytlupe, die zur Radio-Woche den feinen Pfeffer gibt, lässt sie ihr ansteckendes Lachen auf ein begeistertes Publikum los.

Die Schreibe zeigt vor allem eines: ein überraschendes Spektrum. Sie schreibt, wie das Leben daherkommt, einmal im Banalen sich verheddernd und den Alltag ironisierend, einmal ernst und getragen, voll intellektueller Herausforderung. Das gilt vorab für ihre Bücher, den erfolgreichen Erzählband “Liebesgrund”, “Die fünfte Kolumne” und “Heute keine Annahme von Streicheleinheiten”. Es ist inzwischen eine stattliche Reihe daraus geworden.

Die Autorin besteigt die verschiedenen Etagen der Schreibkunst ohne Reserviertheit, aber immer souverän, agil. Das ist es ja gerade: Ihre Theaterstücke haben es in sich und machen zwischen sich und den “Zytlupe”-Spässen eine unglaubliche Spanne erkennbar. Der Medienpreis der SRG und die vielen Rezensionen in der Presse waren mehr als verdient. Das werden vor allem auch jene sagen, die “Atoll”, die wunderliche Groteske, auf der Bühne gesehen und die Verspieltheit der Autorin bewundert haben.

Gisela Widmer ist ganz nahe dran. Damals schon, von London aus: spürbar in der Lautsprechermembran. Und jetzt: nahe am gespürten Leben, an dessen Alltäglichkeit und auch an Hintergründen.

Tipp: Wir schlagen Ihnen eine Reihe von Persönlichkeiten vor, die zu Ihnen, zu Ihrem Unternehmen und zu Ihrer Website passen. Porträts brauchen eine Recherche und in der Regel ein persönliches Gespräch, dazu ein “stimmiges” Bild.

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