Archive for Juni, 2009

Sprachcheck – z. B. auf Plakaten

Sonntag, Juni 28th, 2009
Sandoz - Hohes C - DRK

Hohes C - Sandoz - DRK

Warum? Mit Plakaten lehnt man sich weit zum Balkon hinaus, mitten in die Öffentlichkeit hinein. Da blamiert sich, wer schon in der Headline böse Sprachfehler setzt. Das Ganze ist eine Frage der Kernkompetenzen – überlassen Sie die Sprache dem Sprachspezialisten!

Beispiele: Drei Plakate – drei grobe Sprachfehler. “Hohes C” verpasst die Grossschreibung. Sandoz wirbt für Generika, irritiert aber mit einem unklaren Text. Und das DRK würgt unmögliche Sätze ins gleiche Plakat.

Script on demand: Wenden Sie sich an uns, wenn Ihre Kernkompetenz nicht in der deutschen Sprache liegt. Wir erstellen Texte neu und überprüfen Texte, die publiziert werden sollen, sei es im Internet, sei es im Print.

Tipp: Bauen Sie Script on demand rechtzeitig in den Workflow ein, wie den Gestalter, den Fotografen und den Übersetzer auch.

Shows – z. B. zur Architektur

Freitag, Juni 19th, 2009

“La Pergola” in Bern

Warum? Fantastische Bilder brauchen passende Texte. Gerade bei Multimedia, bei Shows, bei Präsentationen sind Texte gefragt, die in die richtige Stimmung versetzen und gleichzeitig informieren.

Script on demand: Benachrichtigen Sie Script on demand, wenn Sie zu einer PowerPoint-Show oder zu Filmen prägnante Texte brauchen. Wir liefern Story Boards, Statements, Dialoge, Legenden und derlei mehr.

Beispiele: Für eine Präsentation in einem illustren Kreis brauchte die Spreng + Partner Architekten AG in Bern zügige Texte. Wir nutzten ein Architektur-Element (Bild oben) und legten damit eine überzeugende Folge an, mit Bild und Text. Für die Burgergemeinde Bern produzierten wir mit einem Bildteam eine Tonbildschau mit beeindruckenden Fotoaufnahmen – da musste auch der Text hohe Qualität aufweisen. Nach Dialoggruppen unterschieden legten wir eine Multimedia-Show für das Psychiatriezentrum Münsingen an. Gesprochen wurde der Text vom Schauspieler Michael Schacht. Die Show wird bei allen Besichtigungen vorgeführt.

Tipps: Behandeln Sie Bild und Text nie getrennt! Besprechen Sie Ihr Vorhaben mit jenen, die Bild, Film und Textpassagen zu einem gekonnten Ganzen fügen sollen.

Einblicke – z. B. ins Hotel East

Sonntag, Juni 7th, 2009

“East” in Hamburg: früher Giesserei, heute Hotel mit Restaurant

Warum? Virtuelle Welten brauchen etwas Handfestes zum Anfassen. Sonst entgleiten ihnen die Nutzer. Diese wollen Räume, Geräte, Produkte und Methoden möglichst nahe erleben und auch begreifen können. Deshalb sind “Einblicke” ein attraktives Element im Webauftritt.

Script on demand: Wir texten Beiträge zu Fotos und Illustrationen, damit die Nutzer Ihre Welt richtig erleben und begreifen können.

Beispiele: Auf unserem Hummeltour-Blog sehen Sie mehrere Beiträge, die interessante Umnutzungen zeigen. Aus Hamburger Fabriken wurde Wohnraum, Business und Erlebnis. Ein fantasievolles Beispiel liefert das Hotel East in Hamburg, gestaltet vom Stararchitekten Jordan Mozer aus Chicago. Früher Giesserei, heute Treffpunkt – schauen Sie doch mal rein!

Oder begleiten Sie Studenten der European Business School bei ihrem Besuch des Schweizer Fernsehens in Zürich. Nehmen Sie doch Platz in “Deal or no Deal”!

Tipps: Passen Sie mit Ihrem Insiderwissen auf. Ihre Kunden sind möglicherweise überrascht von Dingen, die sie in Ihrem Betrieb sehen, die Ihnen aber längst geläufig sind. Gehen Sie mit fremden Augen durch Ihr Unternehmen und notieren Sie sich Arbeitsplätze, Produkte und Verfahren, die für die Aussenwelt neu und faszinirend sind.

Interviews – z. B. mit Heinrich von Grünigen

Sonntag, Juni 7th, 2009

Talentierter Kommunikator: Heinrich von Grünigen

Warum? Interviews verraten, dass Sie den Dialog pflegen. Und Interviews führen schrittweise durch ein Thema, was der Verständlichkeit dient. Interviews wecken Betroffenheit, Interviews beleben.

Script on demand: In Ihrem Auftrag interviewen wir Personen in Ihrem Unternehmen und natürlich auch Personen aus Ihrem Umfeld oder aus Politik, Wirtschaft, Kultur …

Beispiele: Script on demand stützt sich auf eine reiche journalistische Erfahrung. Dabei sind zahlreiche Interviews entstanden. So sprachen wir mit der einstigen Radiogrösse Heinrich von Grünigen über gewichtige Fragen. Und mit Thekla Huber-Kaiser über “Gestützte Kommunikation”. Und mit dem Hamburger Schauspieler Hans-Jürgen Scherf über dessen Hamburger Hummeltour.

Tipp 1: Wählen Sie interne Personen, die im Kontakt mit Ihren Kunden oder mit der Öffentlichkeit stehen. Ergänzen Sie die Liste mit Aussenstehenden, die Ihren Dialoggruppen viel bedeuten.

Tipp 2: Ein thematisch klar abgestecktes Interview wirkt stärker als ein Allerweltsgespräch.

Tipp 3: Auf unserem Blog Time4talks finden Sie eine Checklist zu Statements und Interviews.

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